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ARC Raiders Embark erklärt den Einsatz von KI-Stimmen

Das Team spricht über Dialoge für das Ping-System und Klaviersamples aus der Sperrzone von Tschernobyl.

ARC-Raiders-Produzent Aleksander Grøndal hält einen Teil der Kritik an den KI-Stimmen des Spiels für berechtigt. In einer neuen Folge der Dokumentationsreihe über die Entwicklung erklären er und weitere Mitarbeiter von Embark, wie das Studio an Charakterstimmen und Klangkulisse arbeitet.

Audio Director Bence Pajor zufolge dienten Aufnahmen der Schauspielerstimmen als Trainingsmaterial und zur Entwicklung von Dialogprototypen. Neue Gegenstände und Funktionen benötigen zahlreiche Zeilen für das Ping-System, während sich Spielmechaniken bis spät in der Entwicklung verändern. Alle möglichen Varianten aufzunehmen und die Schauspieler nach jeder Änderung erneut ins Studio zu holen, sei nicht praktikabel gewesen.

Kreativdirektor Stefan Strandberg möchte dem Schauspiel künftig mehr Raum geben. In den kommenden Jahren will er die Persönlichkeiten der ARC-Raiders-Figuren und ihre Beweggründe deutlicher herausarbeiten.

Pajor erläutert in derselben Folge auch die Herkunft des spielbaren Klaviers. Das Studio kaufte eine Sample-Bibliothek eines alten Instruments, das ein anderer Urheber in der Sperrzone von Tschernobyl entdeckt und aufgenommen hatte.

ARC Raiders – Wie Sound und Musik entstanden

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